Die Ausgangslage spricht klar für Bayern München: Der Tabellenführer hat mit 70 Punkten und 97 erzielten Toren eine deutlich stärkere Saison als Freiburg gespielt. Auch die Formkurve ist klar auf Seiten der Gäste, die in den letzten fünf Spielen ungeschlagen blieben und vier Siege holten. Freiburg ist zwar zuhause unangenehm und kann phasenweise mithalten, zeigt mit 44 Gegentoren aber defensive Anfälligkeiten, die Bayern mit seiner Offensivqualität ausnutzen kann. Da keine Ausfall- oder Head-to-Head-Daten vorliegen, stützt sich die Prognose vor allem auf Tabellenbild, Torverhältnis und aktuelle Form.
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